Projektland: 
Kenia
Projektort: Kibera/Nairobi
Unterstützung seit 2013


Projektbeschreibung:

Das Waisenhaus Macodep liegt in Kibera, einem Stadtteil von Kenia's Hauptstadt Nairobi, dem mit ca. 1,5 Mio Einwohnern größten Slum Afrikas.

Die Räumlichkeiten sind angemietet und äußerst beengt. 6 Jungen mußten zeitweise jeweils 1 Bett teilen. In dem von Dr. Andrew geführten Waisenhaus leben derzeit 43 Waisenkinder. Die Intentionen von Dr. Andrew sehen eine Verlagerung des Waisenhauses aus dem bedrohlichen Umfeld Kiberas in die Nähe des Victoria-Sees vor.

Für die geplante Verlagerung des Waisenhauses auf ein noch zu erwerbendes Grundstück und die Realisierung des Gesamtprojektes fehlen derzeit noch immer ausreichend Sponsoren und die Unterstützung einer lokal tätigen Hilfsorganisation, die zur Betreuung des Projektes und Controlling der Aufwendungen mitwirkt. Deshalb kann sich die Unterstützung durch People in Motion mit beschränkten Mitteln derzeit nur auf die Unterhaltung des bestehenden Waisenhauses beschränken.

Projektland: Madagaskar
Projektort: Antananarivo
Unterstützung: seit 2009

Madagaskar

Der im Indischen Ozean liegende Inselstaat Madagaskar gehört mit seinen 23 Mio. Einwohnern zu einem der ärmsten Länder der Welt. In der Hauptstadt Antananarivo leben aufgrund der großen Armut ganze Familien auf der Straße.

Hebammenmobil

Tanja Hock und ihr Team arbeiten seit 2009 mit einem zur mobilen Krankenstation umgebauten Wohnmobil an mittlerweile 4 Abenden in der Woche an festen Standorten in der Hauptstadt.  Das Hebammenmobil ist Anlaufstelle für Frauen und Kinder, die ohne Unterkunft sind und keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Zusätzllich fährt das Hebammenmobil ca. 3 Mal im Monat mittwochs und donnerstags in Buschdörfer oder Kinderprojekte, die in einem Umkreis von ca. 20 km und mehr keinen Zugang zur medizinischer Versorgung haben.

Projektland: Kamerun
Projektort:
Muakwe / Bangem
Unterstützung: seit 2014

Projektbeschreibung:

Muakwe ist ein Stadtteil von Bangem, der sich in der südwestlichen Region Kameruns befindet. Die Bevölkerung von Muakwe besteht zu 90% aus Bauern. Der Verdienst reicht hier meist nicht für den kompletten Lebensunterhalt; Bildung ist  nachrangig. Nach wie vor besucht der ländliche Teil der kamerunischen Bevölkerung weniger die Schulen im Vergleich zur städtischen Bevölkerung. Die Schulabbrüche im ländlichen Teil sind ebenfalls entsprechend höher. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Projektland: Afghanistan
Projektort: Provinz Jaghori
Unterstützung: seit 1999

Unterstützung für Schulen in der Provinz Ghazni

Im südwestlichen Teil der Provinz Ghazni unterstützt People in Motion e.V. zusammen mit dem Freundeskreis Afghanistan e.V. mehrere Schulprojekte. Es existiert sogar eine Schulpartnerschaft der Hörsteiner Grundschule mit der Mädchenschule Mazar-i-Bibi.

Die Schulen in Jaghori bilden den Schwerpunkt des inzwischen über 30-jährigen Engagements des Freundeskreises Afghanistan e.V. in diesem von Krieg, Armut und Terror zerrütteten Land. Dabei ist die „Schullandschaft Jaghori“ mit 10 Schulen entstanden, an denen rund 4500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Diese Kontinuität hat längst reiche Früchte getragen, so zählt Jaghori zu den Distrikten mit dem höchsten Bildungsstand in Afghanistan.

Projektland: Ecuador
Projektort: Chiriboga
Unterstützung seit: 1999
Ansprechpartner:

Dr. Dietrich Pabst, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Carmen und Virginia Mueses, Quito, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Projektbeschreibung

Wie haben wir von diesem Projekt erfahren?
 
Vorgestellt wurde uns das Projecto Chiriboga am 19. November 1999 von Barbara Pabst aus Alzenau, die kurz zuvor einen 4-wöchigen Arbeitseinsatz in Chiriboga geleistet hatte. Da Barbara aus persönlichen Gründen den Kontakt zum Proyecto Chirboga kaum mehr wahrnehmen kann, pflegen diesen derzeit ihre Eltern. Im Februar/März 2009 hat Virginia Mueses vom Proyecto Chiriboga an einer internationalen Tagung in Berlin teilgenommen und konnte so am 1.3 2009 hier in Alzenau in einen Vortrag über die Arbeit des Proyecto Chiriboga berichten.

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